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Was guten Ökostrom auszeichnet

Unter Ökostrom versteht man in der Regel regenerativ erzeugten Strom aus erneuerbaren Ressourcen. Wasserkraft, Windenergie und Photovoltaik gehören unstrittig dazu. Dazu kommen je nach Definition Strom aus Biomasse und Erdwärme (Geothermie). Grüner Strom trägt zur Einsparung von Emissionen bei und zielt auf eine möglichst CO2-neutrale Stromerzeugung.

Hochwertiger Ökostrom geht noch einige Schritte weiter:

  • Er verdrängt konventionell erzeugten Strom aus Atom- oder Kohlekraft vom Markt und treibt den Ausbau erneuerbarer Energien und deren Integration ins Versorgungssystem voran.
  • Er fördert – zum Beispiel im Rahmen des Innovationsfördermodells von ok-power – mit den Erlösen aus dem Ökostromtarif Projekte, die die Energiewende beschleunigen und qualitativ voranbringen.
  • Er stammt ausschließlich aus regenerativen Anlagen, die zudem bestimmte Umweltkriterien erfüllen, zum Beispiel:
    • keine Windkraftanlagen in Naturschutzgebieten
    • kein Strom aus Deponiegas
  • Vom Ökostrom-Anbieter unabhängige Gutachter überprüfen und überwachen, ob diese Kriterien eingehalten werden.