Anbieter: DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH

Produkte: Dresdner Strom Natur und Strom.Manufaktur Natur

Diese Produkte sind nach dem Händlermodell zertifiziert.


Zertifizierte Strommenge 2016: 132.000  MWh
Erzeugungsanlagen im Jahr 2016 (Rückschau):

Anteil am Bezugsportfolio Energiequelle und Anlagentyp Name der Anlage Standort Installierte Leistung
22,70 % Wasserkraftwerk Svartisen Norwegen 600 MW
22,70 % Speicherkraftwerk Skjomen Norwegen 310 MW
22,70 % Druckspeicherkraftwerk Leirfossene Norwegen 49 MW
12,23 % Wasserkraftwerk Hol I Urunda Norwegen 106 MW
8,16 % Wasserkraftwerk Hol I Votna
Norwegen 114 MW
4,08 % Speicherkraftwerk Hemsil II
Norwegen 98 MW

7,43 %

Wasserkraftwerk weitere Anlangen Finnland  

 


Zertifizierte Strommenge 2017: 162.000  MWh
Erzeugungsanlagen im Jahr 2017 (Planung des Anbieters):

Anteil am Bezugsportfolio Energiequelle und Anlagentyp Name der Anlage Standort Installierte Leistung

34 %

Wasserkraftwerk Montta Finnland 49,8 MW
33 % Wasserkraftwerk Svartisen Norwegen 600 MW
33 % Wasserkraftwerk Ossauskoski Finnland 124 MW

 

Die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH hat die Kriterien und die Prüfverfahren des Gütesiegels ok-power vertraglich anerkannt. Auf dieser Grundlage stellt der EnergieVision e.V. sicher, dass 

  • die Kunden des Ökostrom-Produktes vertraglich zu 100 % mit Strom aus erneuerbaren Energien beliefert werden, 
  • mindestens ein Drittel der verkauften Strommenge in neu gebauten, umweltschonenden Kraftwerken erzeugt wird, die nicht älter sind als sechs Jahre 
  • mindestens ein weiteres Drittel der verkauften Strommenge in umweltschonenden Kraftwerken erzeugt wird, die nicht älter sind als zwölf Jahre und 
  • durch das Ökostrom-Produkt ein zusätzlicher Umweltnutzen gegenüber der Wirkung staatlicher Förderregelungen (wie etwa das Erneuerbare-Energien-Gesetz) im Umfang von mindestens einem Drittel der verkauften Strommenge erreicht wird. 

 


So funktioniert die Zertifizierung:

Der Produktanbieter erstellt gemeinsam mit einem unabhängigen Gutachter eine Vorschau. Hier steht woher der Anbieter den Strom beziehen will. ok-power überprüft diese Aufstellung und veröffentlicht dann das Lieferportfolio im Internet. In einer Halbjahresbilanz muss der Anbieter darstellen, ob seine Planungen realistisch waren und gegebenenfalls nachbessern. Am Ende des Jahres werden dann noch einmal alle Angaben von ok-power überprüft (Rückschau). Wenn der Anbieter beispielsweise unerwartet mehr oder weniger Ökostrom verkauft hat, werden die Angaben auf der Internetseite geändert.

Wenn ein Anbieter die vertraglichen Verpflichtungen nicht einhalten kann, wird ihm das ok-power-Gütesiegel entzogen. Dies ist jedoch seit Beginn der Zertifizierung von ok-power im Jahr 2000 noch nicht vorgekommen.